Ausstellung HOPELESS BUT NOT SERIOUS – TOTUM PRO PARTE

Installation

MICHAEL PETRI​ (Leipzig)
THOMAS EHGARTNER​ (Hamburg)

mit
MARCO HABECK
JOHN MIRABEL
THORSTEN TENBERKEN

HopelessButNotSerious

 

Eröffnung:
Freitag, 31. März 2017 | 19 Uhr

Öffnungszeiten:
01.- 08. April 2017
Di.- Fr. 16 – 19 Uhr, Sa.- So. 15 – 19 Uhr

Finissage am Samstag, 08. April 2017 ab 19 Uhr

 

Der Titel Hopeless but not serious – Totum pro parte“ referiert auf den gemeinsamen Impetus der beiden Künstler Thomas Ehgartner und Michael Petri.
Monokulturen, okzidentale Ordnungsstrukturen,  die Hypertrophie an Informationsflüssen und ihr Potential zur Polarisierung, sowie der konservative Backlash verschränken sich hier in einer vielschichtigen Bestandsaufnahme in Methode und Versuch mit einem poetischen Ansatz dem zynischen zu entkommen.
Ergänzend zu ihren installativen und skulpturalen Arbeiten präsentieren sie Werke von Marco Habeck, John Mirabel und Thorsten Tenberken.

„Man wechselt Ideen wie Krawatten; denn jede Idee, jedes Kriterium kommt von außen, je nach den Konstellationen und Zufälligkeiten der Zeit.“ (E.M. Cioran)

 

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gefördert durch die Kulturbehörde Hamburg und das Bundesministerium für Kunst und Kultur Österreich.

Ausstellung A FREE BREAKFAST

Eine Installation von
Carola Deye | Showna Kim | Ida Lennartsson | Inyoung Yeo

The latest news. Protection and exclusion. Shielding and opening. Join our breakfast. It could manifest literally at the outer boarders of our housing or other claimed territories. Breaking news. Or metaphorically spoken at our mental barriers and the way how we react on the demands of the outside world. Some more tea?

AFreeBreakfast_Image

Eröffnung:
Freitag, 18. November 2016 | 19 Uhr
Breakfast-Performance:
Sonntag, 20. November 2016, 12 Uhr (Gast: Nounnou Oumarou)

Öffnungszeiten:
Samstag, 19.11. von 14 – 18 Uhr, Sonntag, 20.11. von 12 – 18 Uhr
Do/24., Fr/25., Sa/26. von 14 – 18 Uhr

www.artspaceone.org

Mit freundlicher Unterstützung der Kulturbehörde Hamburg

Ausstellung GRENSWERK 2016 B / D / NL

Nora Axnick (D)
Zoë d’Hont (NL)
Sjoerd van Lankveld (NL)
Robin Meyer (NL)
Emmanuelle Quertain (B)
Anne Vanoutryve (B)
Katja Windau (D)

Eröffnung:
Samstag, 1. Oktober 2016 ab 19 Uhr

Künstlervorstellungen – Kaffee + Kuchen:
Sonntag, 2. Oktober 2016, 14 bis 17 Uhr

grenswerk

Grenswerk 2016 ist ein Reise- und Austauschprojekt an drei aufeinanderfolgenden Stationen. In einer ehemaligen Kaserne in Tripkau an der Elbe beginnt das internationale Austauschprojekt von neun Künstler*innen. Zwei Wochen leben und arbeiten die aus Belgien, Deutschland und den Niederlanden stammenden Künstler*innen in der Künstlerresidenz Tripkau-kazerne an der ehemaligen innerdeutschen Grenze.

Im Anschluss an die zweiwöchige Arbeitsperiode reisen die Künstler*innen gemeinsam nach Hamburg. Vom 1. bis 2. Oktober 2016 stellen sie die ersten Ergebnisse und Ideen Ihrer (Zusammen-) Arbeit in einer gemeinsamen Ausstellung in der Galerie Bridget Stern vor. Ein erstes Feedback erhalten die Teilnehmer*innen in einem Fingerfood Gathering von Hamburger Kulturproduzenten. Am 2. Oktober beenden kurze Künstlervorstellungen und Performances die Ausstellung.

Die finale Grenswerk 2016 Präsentation findet in Eindhoven statt. Zum Ende des Jahres treffen sich die Künstler*Innen dort zu einer Doppelausstellung im Artspace Flipside und im Van Abbehuis wieder.

Kuratorische Organisation Hamburg: FILTER Hamburg / Kerstin Niemann
Organisation Niederlande: Jeroen Vrijsen, Aagje Linssen

Grenswerk 2016 B / D / NL ist ein Austausch- und Zusammenarbeitsprojekt von Artspace Flipside, FAKTOR Hamburg Künstlerhaus, FILTER Hamburg, Tripkau Kaserne und Van Abbehuis.

Mit freundlicher Unterstützung von /
With friendly support by

Artspace Flipside
FAKTOR Hamburg Künstlerhaus
FILTER Hamburg
Kulturbehörde der Freien und Hansestadt Hamburg
Kunstinitiatief Van Abbehuis
Tripkau-kazerne
Stichting Complete Media 2
und/ and the Artists

Ausstellung MASHUP III – HYBRID

Minor Alexander (L)
Tilo Baumgärtel (L)
Suse Bauer (HH)
Tjorg Douglas Beer (HH)
Nina K. Doege (L)
Lukasz Furs (HH)
Molina Ghosh (L)
Marc Anton Gnädinger (L)
Henriette Grahnert (L)
Sebastian Gögel (L)
Katrin Heichel (L)
Paul Philip Heinze (B)
Justus Jager (L)
Anica Kehr (L)
Oliver Kossack(L)
Naroma Kousidonis (L/HH)
Marian Luft (L)
Corinne von Lebusa & Moritz Schleime (L/B)
Stefan Mildenberger (HH)
Stefan Murer (L)
Juliana Ortiz (L)
Jirka Pfahl (L)
Oliver Ross (HH)
Simon Rübesamen (L)
Nadin M. Rüfenacht (L)
Stiller (L)
Hans Stützer (HH)
Martin Wühler (L)
Daniel Windisch (L)

initiiert und kuratiert von Molina Ghosh
kuratorische Assistenz: Justus Jager, Martin Wühler, Marc Anton Gnädinger

Mashup existiert seit 2014 als temporäre Galerie aus Leipzig ohne festen Standort.
In diesem Jahr tritt Mashup erstmalig über die Stadtgrenze und organisiert in Kooperation mit dem Künstlerhaus Faktor eine Ausstellung zum Thema „Hybrid/Hybridität“ in der Galerie Bridget Stern in Hamburg. Es werden Mixed Media-Collagen, Fotografie, Audio- & Videoarbeiten, Skulpturen, Filme und Malerei zu sehen sein.

mutgl.weebly.com

Mashup3_Flyer

Eröffnung am Freitag, den 16.09.2016 um 18 Uhr
Performance von Daniel Windisch
Präsentation des Leipziger Künstlerbuchverlags “Lubok”

Ausstellung vom 17.09. – 29.09.2016
Öffnungszeiten: Di – Fr 16 – 20 Uhr / Sa & So 14 – 20 Uhr

A/D/A – Utopien für Stadtmenschen von heute

A/D/A ist ein urbanes Künstler*innen-Forschungs- und Vermittlungsvorhaben, das in einem DIY-Festival mündet. Ziel ist es, digitale und analoge Praktiken und die Gestaltung des urbanen Zusammenlebens produktiv zusammen zu denken. A/D/A lädt Künstler*innen und Bürger*innen ein, sich kritisch mit den Versprechungen der „smart city“ zu beschäftigen und eigene Ideen zu entwickeln, wie analoge oder digitale Technologien und Praktiken in der Stadt eingesetzt werden können – abseits von wirtschaftlichem Optimierungsstreben.
Das Programm setzt sich aus Workshops, Diskussionsrunden, Vorträgen, Präsentationen und Screenings zusammen.
Die Ergebnisse der Workshops werden in einer Ausstellung im Künstlerhaus FAKTOR gezeigt. Weitere Ausstellungsorte folgen.
A/D/A schließt sich außerdem an den Themenschwerpunkt KUNST UND DIGITALER AKTIVISMUS des Internationalen Sommerfestivals auf Kampnagel an.

www.ada-hamburg.de

ADA Festival

Ausstellungseröffnung: Montag, 29. August 2016 um 19 Uhr

Ausstellungsdauer: 30. August – 07. September 16

Öffnungszeiten täglich von 14 – 19 Uhr

Ausstellung JASKÓŁKA

JASKÓŁKA – Burkhard Schittny

Video und Fotos

Die konzeptuelle, transmediale Kunst von Burkhard Schittny gründet inhaltlich oft im Schicksal der Eltern. 1946 wurde Schittnys Mutter im Rahmen der „Operacja Jaskółka“ aus dem heute polnischen Klodzko im Viehwaggon gen Westen vertrieben. Das Video, das auf 10.361 Filmstills basiert, erinnert daran: eine Reise ins Ungewisse, deren laute Tonspur die Gewalt genauso heraufbeschwört wie die schemenhaft flackernden Blicke aus dem fahrenden Zug. Unlösbar bleiben die heute aufgenommenen Bilder mit der Vergangenheit verbunden, doch verweisen sie genauso auf aktuelle Geschehnisse.

Schittny_JASKOLKA

Ausstellungseröffnung: Freitag 08. Juli 2016 um 18:00 Uhr

Ausstellungsdauer: 09. Juli – 14. Juli 2016

Öffnungszeiten:
Sa/So 09. und 10. Juli von 14-20 Uhr
Montag geschlossen
Di/Mi/Do 12./13./14. Juli von 16-20 Uhr
und nach Vereinbarung

Ausstellung “Bihun Batterie”

Peter Lynen
Herbert Rauer
Hans Saylors
Ingrid Scherr

Eröffnung: Freitag, 18. März ab 19 Uhr
Performanceprogramm ab 21 Uhr

Ausstellung Bihun Batterie

Ausstellung vom 19.03. – 27.03.2016
​geöffnet: Mi – Fr: 17 – 20 Uhr, Sa – So: 15 – 19 Uhr

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BIHUN BATTERIE

Keine Angst, die Apokalypse war gestern, die Unfallraten scheinen angestiegen und der tagtägliche innere Tod züchtet wurmfreie Alleinsamkeiten heran. In der Ausstellung Bihun Batterie stellen uns vier Künstler ihre extravaganten Lebens-und Rettungspakete in Wort, Bild, Skulptur und Musik vor. Wir bestaunen mumifizierte Skulpturen und handliche Körperfragmente. Wir atmen die dünne Luft der Malerei in körperlichen Farbschlachten und mikrokosmischen gift-grün-dunkel-schwarz-hell-rosa-roten Schaubildern und werden von Wort und Tonfetzen elektrifiziert. 

Ingrid Scherr, die mehrmediale Wünschelrute erfindet ziegenböckige Wort-Klang-Solovorträge zum Mitdippen und Schenkelklopfen.

Peter Lynens Bilder und Skulpturen sind kombinatorische Vergrößerungen mikrokosmisch komischer Vorgänge von Körper und Gehirn.

Die Begegnung mit Hans Saylors Malerei führt zu einem Erleben esoterisch göttlicher Frechheiten bei direkter Öffnung der Blut-Hirnschranke.

Herbert Rauers fast hyperrealistische Skulpturen spiegeln die Körperlichkeit einer bipolaren Persönlichkeit wider.

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Performance-Programm zur Eröffnung:

Eva Zulauf , Sonja Roczek, Ralf Kleinemas
LEIHM.
„Ich bin zu stark für diese Welt. Diese Welt, die nur an meinen Rippen lecken will. Ich bin still, ich bin laut. Eine, die haut und nicht schlägt, die spüren will, wie sich die Luft bewegt.“

Monica Pante
NICHTS ALS WICHSE AUF SUSA
„Im Jahr des Affen trotzt Monica dem ganzen virtuellen Bluff weltlicher Banden mit
transatlantischen Spukgesängen am Portal der Plastiker.“

Cornelius Schöler
Kompaktes Halbplayback-Programm

Ingrid Scherr
Wortklangsolovortrag