Ausstellung ALL AT ONCE

an exhibition about the perception of time

Julia Frankenberg (D) 
Anna Lena Grau (D) 
Simon Hehemann (D) 
Nina Wengel (DK)

Gäste:
Sophie Dupont (DK), Thierry Geoffroy (FR/DK)

Konzept: Nina Wengel
Kuratorin: Tijana Miskovic (DK)

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Ausgangspunkt für die Ausstellung ist der Gegensatz zwischen einer offenen und absoluten Auffassung von Zeit auf der einen Seite und der strukturierten, linearen Zeitwahrnehmung auf der anderen. Die Ausstellung dient den eingeladenen KünstlerInnen als Plattform, um mit ihren Arbeiten die Wahrnehmung von Zeit zu hinterfragen.

Obwohl unsere Gesellschaft auf einer linearen und logischen Auffassung von Zeit aufgebaut ist, haben wir als Individuen oft das intuitive Gefühl, daß Zeit auch freier verstanden werden kann. Wissenschaftliche Beobachtungen von Licht und Geschwindigkeit beeinflussen unsere Verständnis der vierten Dimension und machen es zu einem relativen Phänomen.

Die Ausstellung ist als Rauminstallation konzipiert und bildet eine Szenographie mit drei spezifischen Bereichen, die​ ​gleichzeitig ​eine Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft simulieren​. Die dänische Künstlerin Nina Wengel schafft vorort eine bühnenbildartige Ausstellungsarchitektur​ ​und möbelähnliche Skulpturen​ ​mit Referenzen zu Design-Objekten. Simon Hehemann verbindet die drei Unterteilungen wieder mit einer Seilbahn-Konstruktion, die sich durch die Zeiten bewegt. Anna Lena Grau und Julia Frankenberg zeigen eine skulpturale Arbeit, die Begriffe wie Prozess, Performance und Metamorphose ins Spiel bringt. Die Gast-Künstler Sophie Dupont und Thierry Geoffroy platzieren ihre Werke in Nina Wengels Rauminstallation als Erweiterungen der raum-zeitlichen Dimensionen.

Eröffnung:
Freitag, 17. November ab 19 Uhr

Ausstellung vom 18. – 25.11.2017

Dienstag bis Freitag von 17 – 19 Uhr
Samstag und Sonntag von 15 – 19 Uhr (Samstag, 25.11. ab 17 Uhr)
Finissage Samstag, 25.11. ab 17 Uhr mit Konzert ab 20:30 Uhr

Ausstellung PERFODY – DANCING FOR MONEY, DANCING FOR FREE

Charlotte Arnhold
Fabio Cirillo
Stefan Mildenberger

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Eröffnung mit Performance:
Freitag, 3. November ab 19 Uhr

Ausstellung vom 04. – 08.11.2017

Samstag und Sonntag 04./05.11. von 15 – 19 Uhr
Dienstag und Mittwoch, 07./08.11. von 15 – 19 Uhr
Mittwoch, 08.11. ab 19 Uhr: Finissage und Künstlergespräch

 

Die Ausstellung „PERFODY – dancing for money, dancing for free“ von Charlotte Arnhold, Fabio Cirillo und Stefan Mildenberger verhandelt Fragen zu sozialer Identität, Geschichtsschreibung und Massenmedien in Bezug auf Hetero-Normativität und die damit einhergehende Angst vor Andersartigkeiten und Fremdem. Dekonstruktion, Abstraktion und neue mögliche Formen erforschter und überlieferter Inhalte sind zentrales Element der Ausstellung und Verknüpfungspunkte der künstlerischen Praxen der KünstlerInnen. Die Auflösung der Trennung von Natürlichkeit und Künstlichkeit, den sozialen Beschränkungen durch Geschlechterrollen und Identitätspolitiken, diente als Inspiration der ausgestellten Videos, Installationen, Bildern und Performances.

 

Charlotte Arnhold works with performance, sculpture, video and music. A central element of her practice is identity and the illustration of new possible forms of identity; reality, imagination, the deconstruction and the joyful confusion of these. Her work is about exploring the spaces in between rather than the things at first glance visible. The things we allow or expect certain materials or objects to do, or what attributes we think they should have, stand as euphemisms for what we allow ourselves to be within the restrictions of naturalness and artificiality and the social restrictions through gender roles and identity politics. The use of tradition, whether in performances using male or female stereotypes or, within sculpture, working with ceramics and historical china painting, is a way to overdo these conventions, break them and open up room for something new. Drawn to surreal, dream like aesthetics and the creation of alternate realities with objects like games, tea sets or tables that resemble fragments or relicts of utopias or dystopias, her work tries to blur the line between dreams, fantasies and real experiences.

Fabio Cirillo’s artistic praxis is linked with a historical archeologcal research, dealing with pla- ces, things, and issues from the past or present, when written records and oral traditions can inform and contextualize cultural material. In the speci c he want to question the authority of western cultural hegemony linked with heteronormativity and xenophobia. Embrasing the transfeminism movement which does not only include biologically born womens, he aim to contrast genderbinary and raccism. rough eater and performance art, he builds costu- mes and objects, inspired by the informations which he ndes during the research process. Mostly using porcelain-casting technique to shape human bodies and in order to reenacht a parody which sees the perfomer becoming a sort of human sculptures. Here the costume is understood booth to renegotiate the limit of the humand body, with it’s linked surroundin, and as a form of ritualistic protest. He intend to rematerialize intimacy in order to concive forms of thinking based on community and collectivness expirience.

In his artistic work Stefan Mildenberger deals with the reformulation and abstraction of information from mass media content and its political, cultural and social impacts. By using technical-conceptual processes and the help of coincidence he deconstructs the actual convention and creates an abstraction. The Video-Installation LIQUID PORN by Stefan Mildenberger deals with the idea of a post-pornographic age and was inspired by Post Porn Politics – The Symposium Reader, published by Tim Stüttgen in 2009. “The concept post-porn was invented by erotic photographer Wink van Kempen and made popular by sexwork activist and performance artist Annie M. Sprinkle. It claimed a new status of sexual representation: Through identifying with critical joy and agency while deconstructing its hetero/normative and naturalising conditions, Sprinkle made us think of sex as a category open for use and appropriation of queer_feminist counter-pleasures beyond the victimising framework of censorship and taboo” (Tim Stüttgen). For the Video-Installation LIQUID PORN Mildenberger created fictitious figures that are living in a post-pornographic era and tell their stories, thoughts and opinions of everyday life and sexual practices.

 

Ausstellung INS ROT

Rolf Bergmeier (Plastik)
Matthias Quabbe (Fotografie)

 

“Du schließt die Augen und schaust in die Sonne, und durch deine Lider hindurch siehst du die Farbe deines Blutes ….. Dies ist die Farbe deiner leiblichen Existenz.” *

 

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Eröffnung:
Freitag, 20. Oktober um 19 Uhr

Ausstellung vom 21. – 27.10.2017

Öffnungszeiten:
Sa, 21.10. von 15 – 18 Uhr / 20 Uhr 4! Fakultät #6 (Konzert)
So, 22.10. von 15 – 19 Uhr
Di, 24.10. – Fr, 27.10. von 16 – 20 Uhr

 

*Gerd Koenen, Die Farbe Rot, Verlag: C.H.Beck, 2017, S 13

THE WELL TEMPERED BRAIN – Eine audio-visuelle Installation

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MARK MATTHES & ANTON KOCH

in Kooperation mit:
SERGEY KOSTYRKO
(St. Petersburg – Modular Synthesizer)
ALEXANDER TRATTLER
(Licht / Mapping)
ALEXANDER KAGANSKY
Molecular Biology – University of Edinburgh,UK
PAUL ROACH
Bioengineer – Loughborough University, UK
RUTH MAY
(Violine)
ANDREW KRELL
(Kontrabass)
ARTSCI NEXUS/
CANDACE GOODRICH
(Initiatorin / Stockholm)

ERÖFFNUNG mit Konzert und Einführung​ am
Fr. 06. Oktober 2017 um 19 Uhr.

Sa. 07. & Do. 12. Oktober:
Vortrag 18 Uhr / Konzert 20 Uhr
So. 08. Oktober:
16 Uhr Vortrag & Diskussion
Fr. 13.10. ab 19 Uhr : FINISSAGE

Öffnungszeiten:
Sa. – So. 15 – 19 Uhr
Di. – Do. 17 – 19 Uhr

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Das “wohl temperierte Gehirn” ist ein im Labor gezüchtetes “Nanobrain”, dessen Aktivität in musikalische Komposition übersetzt wird.
Das interdisziplinäre Projekt verbindet Kunst, Musik und Wissenschaft zu einer Gesamtinszenierung, die sowohl Einblicke in die aktuelle Forschung bietet, als auch intuitiv musikalisch erfahrbar gemacht und künstlerisch interpretiert wird.
Ein Versuch das Denken hörbar zu machen!
In Kooperation mit zwei Wissenschaftlern, Dr. Paul Roach und Dr. Alexander Kaganski, sowie dem Musiker und Mathematiker Sergey Kostyrko wird eine audio-visuelle Installation mit Konzert konzipiert, die aus Experimenten mit lebendigen neuronalen Netzwerken hervorgeht, indem Messwerte in eine kompositionelle, grafische und skulpturale Form übertragen werden.
Dr. Paul Roach (Biomaterials and Interface Science) untersucht die Kommunikation zwischen Nervenzellen aus verschiedenen Bereichen des Gehirns in Hinsicht auf die Heilung von u.a. Parkinson und Alzheimer.
Zusammengefungen haben sich die Künstler und Wissenschaftler bei einem Think-Tank des ArtSci Nexus Netzwerks in Leipzig, das von der Kuratorin Candace Goodrich ins Leben gerufen wurde, um den interdisziplinären Austausch zu ermöglichen. https://artsci-nexus.com/

 

Mark Matthes (bildender Künstler und Musiker) und Anton Koch (Programmierer und Musiker) beschäftigen sich im Feld der bildenden Kunst mit der Verbindung von klassischen Kompositonsweisen und konzeptionellen Ansätzen der Datenanalyse. Tonsysteme und harmonische Bezüge zwischen Akkorden werden in mathematische Formeln übersetzt und führen zu alghorithmischen Kompositionen, die von den neuronalen Daten gesteuert werden.
Diese Transformationen werden grafisch visualisiert, sowohl algorithmisch über Projektionen, als auch analog in Malerei und Objekten, aus denen eine audiovisuelle Rauminstallation ensteht. Es werden inhaltliche, wie formale Zusammenhänge visueller Darstellungsmöglichkeiten und die Wechselwirkungen zwischen künstlerischer und musikalischer Konzeption erforscht.
Die Konzerte für Streichtrio (Ruth May, Andrew Krell, Mark Matthes), Laptop (Anton Koch) und Modularsystem (Sergey Kostyrko) zusammen mit Performance und Vortrag des Wissenschaftlers Alexander Kagansky finden an 3 Tagen (Fr/Sa/Do) innerhalb der Installation statt.

NO NOTICE GAVE SHE, BUT A CHANGE – Archive of the ephemeral

Archiv des Ephemeren: das paradoxe Vorhaben, Wandel zu archivieren.

© Cristiane Mohallem,Pedra_do_Mar
Es gibt die tiefen Einschnitte, deren mächtige Veränderungen unübersehbar sind. Was sich jedoch im Detail schon vor diesem Moment ereignet, ist schwer nachzuweisen. Nicht selten entzieht sich der Wandlungsprozess unserer Wahrnehmung. Er entwischt uns durch seine Dauer und unser Unvermögen, ihn in seiner Gesamtheit zu realisieren.
Auch der vage Moment des »Dazwischen« wird in dieser Betrachtung relevant genauso wie die Untersuchung der zurückbleibenden Reste. Wir stoßen auf Fragen wie: Wann hat die Schwelle ihren Anfang und ihr Ende? Geht eine Wandlung immer mit einem Formenwandel einher?

Das Archiv des Ephemeren nutzt Reproduktion von transitorischen Abläufen, um die Aufmerksamkeit auf sie zu richten. Durch die Betrachtung der unterschiedlichen Wandlungsphasen und der Präsentation der gesammelten Erfahrungen entsteht ein Raum, in dem beispielhafte Entwicklung archiviert ist.

© Emi Nishiwaki,how_I_met_you

Die Ausstellung wird von vier Künstlerinnen verschiedener kultureller und künstlerischer Hintergründe bespielt:

Emi Nishiwaki (Japan/Bildende Künstlerin)
Cristiane Mohallem (Brasilien/Bildende Künstlerin)
Ursina Tossi (Deutschland/Choreografin/Tänzerin/Forscherin)
Saskia Bannasch (Deutschland/Bildende Künstlerin)

© Saskia Bannasch

ERÖFFNUNG
Fr, 8. September 2017 von 20-24 Uhr
21 Uhr – Performance Ursina Tossi, “blue moon”

ÖFFNUNGSZEITEN UND VERANSTALTUNGEN
Sa, 9. September: 15–19 Uhr – Ausstellung
16 Uhr – Künstlergespräch/Artist talk

So, 10. September: 15–19 Uhr – Ausstellung

Mi, 13. September: 15–19 Uhr – Ausstellung

Do, 14. September: 17–21 Uhr – Ausstellung
19 Uhr: Performance Ursina Tossi, “blue moon”

Fr, 15. September, 17–21 Uhr – Workshop

FINISSAGE
Sa, 16. September, 15–24 Uhr
19 Uhr: Präsentation der Workshop-Arbeiten
20 Uhr: Soundscaping – diceindustries

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weitere Informationen unter:
https://archiveoftheephemeral.tumblr.com/

Die Ausstellung wird gefördert von der Kulturbehörde Hamburg und der Hamburgischen Kulturstiftung.

Fotoimpressum
© Cristiane Mohallem, Pedra do Mar (Detail), 2015–16, cotton thread on linen
© Emi Nishiwaki, »how I met you« (a score of humming song)

© Saskia Bannasch, rust drawing (work in progress)
© Ursina Tossi, bare bodies

Titel: Emily Dickinson “no notice gave she, but a change”

Ausstellung FIL À FIL

Suse Itzel und Gesa Lange

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Eröffnung:
Freitag, 14. Juli um 19 Uhr

Ausstellung vom 15. – 22. Juli 2017

Öffnungszeiten:
Donnerstag bis Freitag von 17 – 20 Uhr
Samstag und Sonntag von 15 – 19 Uhr

Finissage
Samstag, 22.07. ab 15 Uhr
17 Uhr Künstlergespräch

Ausstellung OTTO SNOEK (NL)

Snoek Dyabakir

Blick des bekannten niederländischen Fotografen auf ein aktuelles Gesellschaftsphänomen.

Kuratorin: Kristin Dittrich (Shift School, Dresden)

Eröffnung:
Samstag, 24. Juni 2017, 19 Uhr 
mit Otto Snoek und Kristin Dittrich

Ausstellung vom 25.06. bis 02.07.2017

Öffnungszeiten:
Dienstag bis Freitag von 17 – 20 Uhr
Samstag & Sonntag von 15 – 19 Uhr

 

 

Ausstellung DING UND WESEN

– Interaktionen an der Tiermaschine –

Eröffnung:
Freitag, 19. Mai 2017 um 19 Uhr

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Installation, Malerei, Objekt, Video, Zeichnung, Fotografie

 

Die multimediale Ausstellung zeigt Arbeiten, in denen allesamt die Tierwelt eine Rolle spielt.

Bei seiner Beschäftigung mit dem Animalischen identifiziert sich der Mensch mit dem Tier, zum anderen erkennt er auch seine Andersartigkeit.

Die Künstlerinnen fokussieren sich in ihrem Interesse zumeist auf eine Grenze, an der der Unterschied zwischen Subjekt und Objekt deutlich wird. So ist das reale Tier als Akteur nur noch selten vorhanden, manchmal ist es eher ein (unheimliches) Wesen aus der Urzeit, welches zum Untersuchungsobjekt wird; oder es wird durch Tod und Zerstückelung seines Körpers zum Ding, welches als Nahrung aufgenommen wird. An anderer Stelle dienen sein Abbild oder körperliche Überreste der Aneignung wünschenswerter Attribute.

Das Tier fungiert als Projektionsfläche und wird zum Stellvertreter für den Menschen, der durch die Betrachtung seines Verhältnisses zum Tier zu neuen Einsichten und größerem Verantwortungsbewusstsein gelangen kann.

 

SASKIA BANNASCH (Hamburg)
JUDITH EGGER (München)
KATIA KELM (Berlin)
FRANCA LAUFER (Hamburg)
ULRIKE PAUL (Hamburg)
INA SANGENSTEDT (Berlin)
MARIE LYNN SPECKERT (Dresden/Leipzig)
KATJA WINDAU (Hamburg)

kuratiert von Katja Windau

Ausstellung vom 20. – 28.5.2017

Öffnungszeiten:
Do + Fr 17 – 19 Uhr (Himmelfahrt geöffnet)
Sa + So 15 – 19 Uhr

 

http://www.gallerytalk.net/hamburger-kunstgriff-18-5-24-5-17/

Kunstverein Jesteburg zu Gast

Zwei Besonderheiten, ein Abend!

I. JAHRESGABEN
Am 13. Mai 2017 ab 19 Uhr lädt der Kunstverein Jesteburg e.V. herzlich zur Präsentation ausgewählter Jahresgaben und Editionen ins Künstlerhaus Faktor ein.

mit:
Thomas Baldischwyler
Simon Hehemann
Hoosen
TinTin Patrone
Yann Vari Schubert
Felix Kiessling
Charlotte Livine
Gerrit Menke
Stefan Mildenberger
Roman Schramm
Malte Urbschat
Amelie Zadeh

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II. CARTE BLANCHE / Sarah Abu Abdallah & Nadine Droste

Gleichzeitig präsentieren wir gemeinsam mit dem BLA-Verlag die erste Ausgabe von CARTE BLANCHE. Diese wird an Künstler/Innen und Theoretiker/Innen verteilt. Mit jeder Ausgabe treten zwei Positionen einander gegenüber, die erste CARTE BLANCHE bespielen Nadine Droste und Sarah Abu Abdallah. Das Weiß dient als kollektiver Raum und Nicht-Raum, dessen Koordinaten sich durch Fragen nach Repräsentation, Institution, Kontext und Inhalt formieren.

Ausstellung FaikNEWS

Tom Früchtl
Jörg Rode

Eröffnung:
Freitag, 28. April 2017 um 19 Uhr

FaikNEWS
Abbildung: Tom Früchtl, OSB, 2014, 22 x 22 cm, Acryl auf OSB

Ausstellung vom 29.04. – 06.05.2017

Öffnungszeiten:
Sa – So  von  14 – 19 Uhr
Di – Fr  von  17 – 19 Uhr

Finissage:
Samstag 06. Mai ab 18 Uhr
mit:  Eurokai  (DJ – liebe*Detail)

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Was versuchst Du in Deiner Arbeit?
Ich versuche Bedeutungshorizonte zu problematisieren.
Ich auch.

Tom Früchtl:

Jörg Rode: